ASB KV Mettmann e.V.

Aktuelles ASB Mettmann

Mitarbeiter April 2016

Ab April 2016 sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ASB im Kreis Mettmann unterwegs, um neue Mitglieder zu gewinnen und über die Angebote des ASB in der Region zu informieren. Die eingesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreiben Infostände in Supermärkten und Fußgängerzonen, werben aber auch direkt an der Haustüre. Hierdurch soll eine dauerhafte Unterstützung unserer Hilfsorganisation gewährleistet werden.

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist in den Bereichen Erste-Hilfe-Ausbildung, Sanitätsdienst, Hausnotruf Flüchtlingshilfe, Katastrophenschutz und Jugend tätig. Bei vielen Projekten, beispielsweise in der Flüchtlingshilfe, in der Jugendarbeit und in der Ausstattung unseres Katastrophenschutzes mit Wasserrettung, sind allerdings nur durch Spenden zu realisieren. Daher ist der ASB, wie alle anderen Hilfsorganisationen auch, auf die Unterstützung seiner Mitglieder angewiesen. Und deshalb ist eine kontinuierliche Gewinnung neuer Mitglieder notwendig.

Die Mitglieder des ASB erhalten auch Vorteile durch ihre Mitgliedschaft: Im Notfall können sie den weltweiten Rückholdienst in Anspruch nehmen, sich einmal jährlich in Erster Hilfe aus- oder fortbilden lassen und werden durch das regelmäßig erscheinende ASB-Magazin über interessante Themen informiert. Und das alles natürlich kostenfrei!

 

Zu Informationen rund um das Thema Mitgliedschaft oder bei Rückfragen zur Mitgliedergewinnung stehen wir Ihnen gerne unter der Rufnummer  (02173) 203 767-0  zur Verfügung.

 

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Bei der Erste-Hilfe Grundausbildung und beim Erste-Hilfe-Training gab es zum 01. April 2015 eine Änderung: Während die Grundausbildung bisher mit 16 Unterrichtsstunden an zwei Tagen gelehrt wurde, sind es zukünftig nur noch neun Stunden an einem Tag. Das Training wir von acht auf neun Stunden angehoben. Diese Änderungen gelten auch für die betriebliche Erste-Hilfe und BG Fortbildungen. 

Einen Überblick über alle Angebote, weitere Informationen und Termine gibt es hier: Kurse

Neuerungen durch Pflegestärkungs- und Pflegezeitgesetz seit 1. Januar 2015 asb-pflegebroschuere-1-2015

Pflegebedürftigkeit kann plötzlich oder schleichend eintreten und man ist fast nie darauf vorbereitet. Der Hilfebedarf kann völlig unterschiedlich sein, in dem einen Fall kann eine hauswirtschaftliche Unterstützung ausreichen, ein anderer benötigt regelmäßig Hilfe bei der Körperpflege, wiederum andere brauchen fast ständig Betreuung.

Die Pflegeversicherung bietet ein komplexes System an Hilfeangeboten und deren Finanzierungsmöglichkeiten, das manchmal nur schwer zu überschauen ist. Zudem haben seit 01. Januar 2015 die Neuerungen des Pflegestärkungs- und des Pflegezeitgesetzes wichtige Änderungen mit sich gebracht.

Ziel der Neuauflage der ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“ ist es, sich in diesem „Dschungel“ zurechtzufinden. Sie informiert über die vielfältigen Leistungsmöglichkeiten der Pflegeversicherung für Betroffene und deren Angehörige, deren Möglichkeiten und Grenzen. Das Heft berücksichtigt insbesondere die Gesetzgebung in Nordrhein-Westfalen.

Gedruckte Einzelexemplare des 28-seitigen Ratgebers können kostenfrei bestellt werden beim Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. unter der Telefonnummer 0221-9497070 bzw. E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (solange der Vorrat reicht, Auslieferung an Besteller ab ca. 20. Januar 2015). Wichtig: Bitte Absender nicht vergessen.

DOWNLOAD: Broschüre hier als PDF anschauen/herunterladen

Der "Neue" ist  schon seit zehn Jahren im Ehrenamt aktiv. Ivo neu

Als neuer Leiter der Ausbildungsabteilung hat Ivo Almstedt (31) mit Anfang diesen Jahres seinen Dienst beim ASB KV Mettmann angetreten.  Er ersetzt Christian Mattern, der von Juli 2011 bis zum September vergangenen Jahres die Ausbildung in Monheim leitete. Christian ist nun beim ASB Bundesverband in Köln der neue Bundesreferent für Bevölkerungsschutz.

Ivo, was sind die Aufgaben, die dich als Leiter der Ausbildungsabteilung erwarten?

Ivo: Ich plane und organisiere die Ausbildungsveranstaltungen, Erste-Hilfe-Lehrgänge und Schulungen. Ein großer Arbeitsbereich wird die Vor- und Nachbereitung der Kurse sein. In unseren Angeboten gehen wir auch auf Sonderwünsche der Kunden ein und bieten spezifische Notfalltrainings an. Nach wie vor werde ich auch selber Kurse geben. Ich sitze zum Teil im Büro und bin auch viel beim Kunden draußen.

Was ist in Sachen Nachwuchsförderung geplant?

Ivo: Heutzutage haben die Kinder und Jugendlichen viele schulischen und außerschulischen Verpflichtungen. Es ist für jedes Ehrenamt deswegen schwieriger junge Leute für die freiwillige Arbeit zu gewinnen. Seit einigen Jahren läuft jedoch der Schulsanitätsdienst an vielen Schulen im Kreis sehr erfolgreich. Darüber konnten wir auch schon einige Schüler für den ASB gewinnen.

Wie sieht der Schulsanitätsdienst aus?

Ivo: Schüler ab 14 Jahren können mitmachen. Sie werden in der Ersten-Hilfe und gerne auch darüber hinaus geschult. Die Schüler mit der Schulsanitäter-Ausbildung sind dann sie einzigen, die im Unterricht ihr Handy anlassen dürfen. Bei Notfällen in der Schule werden sie dann benachrichtigt. Für die Schulen ist das Angebot kostenfrei und wir würden uns freuen, wenn noch mehr mitmachen.

Wie lange bist du selber schon beim ASB?

Ivo: 2005 habe ich angefangen, also genau zehn Jahre. Als Lehrrettungsassistent habe ich viele Sanitätsdienste im Kreis gemacht und war auch beim Katastrophenschutz, zuletzt nach dem Pfingststurm Ela, mit im Einsatz. Seit 2013 bilde ich auch für den ASB aus.

Hättest du dir schon damals vorstellen können hier auch hauptamtlich tätig zu sein?

Ivo: Die Idee hatte ich nie, vor allem weil mein Vorgänger so gute Arbeit geleistet hat und wir uns alle nicht vorstellen konnten und wollten, dass er einmal aufhört. Doch es ist für mich nun eine schöne Verbindung aus Berufung und Beruf. Die Führungsaufgabe ist etwas völlig anderes, im Gegensatz zu dem, was ich vorher gemacht habe. Aber diese Herausforderung reizt mich und ich freue mich drauf.

Was hast du bisher gemacht?

Ivo: Ich war lange bei der Feuerwehr in Monheim und habe zuletzt beim Land NRW in der Einsatzbegleitung der Polizei gearbeitet und Polizeibeamte notfallmedizinisch ausgebildet.

Was sind deine Ziele für den neuen Job?

Ivo: Ich möchte meine Arbeit beim ASB gerne genauso erfolgreich machen, wie mein Vorgänger. Christian hat eine sehr spezielle Art, die bei den Kunden gut ankam. Die Kundenzufriedenheit möchte ich weiter aufrecht halten.

Gibt es schon erste Projekte oder Ideen, die du umsetzten möchtest? 

Ivo: Zunächst muss ich mich mal einarbeiten, deswegen ist etwas ganz Neues noch nicht abzusehen. Ich möchte weiter die Nachwuchsgewinnung ankurbeln. Ich selber  werde auch in diesem Jahr wieder diverse Fortbildungen machen, um in allen Bereichen up-to-date zu sein. Und natürlich gehören auch weiterhin Sanitätsdienste und der Katastrophenschutz zu meiner Arbeit dazu. 

asb-herzdruckmassage-msoltau-2048-20000-60-0-1418027379917Ab dem 1. April 2015 verkürzt sich die Erste-Hilfe-Ausbildung in Deutschland grundlegend. Darauf weist der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland hin. Die Änderung betrifft die Erste-Hilfe-Grundausbildung sowie die Schulung für betriebliche Ersthelfer.

Die Kurse werden von ursprünglich 16 Unterrichtseinheiten auf neun Unterrichtseinheiten reduziert. Um eine Unterrichtsstunde verlängert wird hingegen der Auffrischungskurs. Er umfasst nun ebenfalls neun Unterrichtseinheiten.

„Die Änderungen werden massive Konsequenzen für die Erste Hilfe haben", betont ASB-Bundesarzt Dr. Georg Scholz. „Die Kürzung der Erste-Hilfe-Ausbildung von zwei auf einen Unterrichtstag führt hoffentlich dazu, dass mehr Menschen ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen werden."

Auf die Entschlackung der Ersten-Hilfe-Ausbildung haben sich die Bundesarbeitsgemeinschaft Erste Hilfe (BAGEH) und die Berufsgenossenschaften im September 2014 geeignet. Der ASB ist Mitglied in der BAGEH, deren Vorsitz der Verband 2015 übernehmen wird.

Hintergrund der Kürzung ist, dass viele Erste-Hilfe-Maßnahmen, wie zum Beispiel die Herz-Lungen-Wiederbelebung, im Laufe der Jahre vereinfacht wurden. Außerdem haben wissenschaftliche Studien gezeigt, dass Kursteilnehmer nachhaltiger Erste Hilfe lernen, wenn sich die Kurse auf die Vermittlung wesentlicher Inhalte beschränken. Die neue Erste-Hilfe-Ausbildung startet deshalb ab dem 1. April 2015 in abgespeckter Form. Erhalten bleiben auf jeden Fall die Wiederbelebung, die Wundversorgung und das Einsetzen des Automatisierten Externen Defibrillators (AED).

Unklar ist noch, ob auch der Kurs „Lebensrettende Sofortmaßnahmen" für Führerscheinanwärter von der Änderung betroffen sein wird. „Wir gehen aber davon aus, dass er wie die anderen Kurse auf neun Unterrichtsstunden angepasst wird", sagt ASB-Bundesarzt Dr. Georg Scholz. „Abgesehen vom Auffrischungskurs gäbe es dann einen Kurs für alle." Über den Umfang des Kurses wird das Bundesverkehrsministerium voraussichtlich Anfang Januar 2015 entscheiden.

Der ASB bietet bundesweit Grund- und Auffrischungskurse in Erster Hilfe, Kurse für Führerscheinanwärter sowie für Ersthelfer im Betrieb und außerdem Erste Hilfe bei Kindernotfällen und zum richtigen Umgang mit Defibrillatoren (AED) an.
Foto: ASB/M. Soltau

asb-logo-2015-eh-250Erste Hilfe kann jeder!

Der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland hat 2015 zum "Jahr der Ersten Hilfe" ausgerufen. Er möchte damit auf die Bedeutung von Hilfsmaßnahmen für Menschen in Notsituationen aufmerksam machen: Erste Hilfe kann Leben retten! Auch Ihres!

Anlässlich des "Jahres der Ersten Hilfe" wird es in ganz Deutschland Wettbewerbe, Mitmach-Aktionen, umfangreiche Informationen zum Thema und vieles mehr geben. Es wird ein buntes, lebendiges und lehrreiches Jahr der Ersten Hilfe sein. Jeder ist eingeladen, dabei zu sein. Der ASB möchte insbesondere dazu ermuntern, die eigenen Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen – nicht nur im ASB-Themenjahr in 2015.

Im ASB Magazin 04/2014 äußern sich ASB-Präsidenten Franz Müntefering zum „Jahr der Jugend im ASB“ in 2014 und der ASB-Bundesvorsitzenden Knut Fleckenstein zum „Jahr der Ersten Hilfe“, das unter dem Motto „Erste Hilfe kann jeder!“ steht (Interview als PDF lesen).

seniorenmesse-2014Vor allem der Hausnotruf war begehrt

Trotz des durchwachsenen Wetters kamen zahlreiche Seniorinnen und Senioren auf die Messe der AWO und der SPD, um sich zu informieren.

Seit Jahren gehört der Arbeiter-Samariter-Bund Kreisverband Mettmann fest als Aussteller auf die Seniorenmesse auf dem Gelände der Peter-Ustinov-Gesamtschule an der Falkenstraße. Und wie in jedem Jahr bestand das Angebot des Vereins aus Informationen rund um das Leben im Alter und dem Messen von Blutdruck und -zucker. "Ganz besonders interessiert waren die Besucher an unserem Hausnotruf-System", sagt Sven Wilcke vom ASB. Mehr über den Hausnotruf des ASB kann man hier erfahren.
Foto: ASB Mettmann

IMG 8492-250Während der Bauphase im zweiten Abschnitt der Monheimer Krischerstraße beleben die “Ab in die Mitte”-Feste an den Samstagen die Innenstadt. Das Motto des dritten Innenstadtfest lautete "360 Grad Dialog: Sprich Monheim!". Dabei ging es vor allem um Inklusion, Hilfsangebote und den Gemeinschaftssinn.

Auch der Arbeiter-Samariter-Bund KV Mettmann beteiligte sich mit einem Stand vor dem Rathaus an der Veranstaltung. Neben zahlreichen Informationen und der Möglichkeit den Krankentransportwagen zu besichtigen, gab es eine ganz besondere Aktion: Am Stand auf dem Rathausvorplatz konnten die Gäste ausprobieren, wie es ist als Sehbenhinderter oder Blinder durch die Innenstadt zu gehen. 

Manfred Glasmacher, seit vielen Jahren erblindet, steht dabei für Fragen zur Verfügung. "Wir haben vier Brillen hier, die unterschiedliche Sehschwächen simulieren", erklärt Wolfgang Hucklenbroich vom ASB. Vom Tunnelblick, über das verschwommene Gesichtsfeld, bis hin zur Restsehstärke von 0,1 oder 0,02 Prozent - mit den Brillen, die wie Chemiebrillen aussehen, drehten einige Passanten eine Runde über den Rathausvorplatz. Unterstützung gab es bei den “blinden” Runden durch einen Blindenstock, gestellt vom Sanitätshaus Medizintechnik Binn auf der Krischerstraße, und auch von den Blindenführern des ASB. 
Foto: Auch die städtsiche Auszubildende Lahdia Ben-Randane, probierte das Blind-sein aus.

asb-figurenWir freuen uns über jede helfende Hand für unsere Geschäftsstelle in Monheim.

Der ASB ist als Wohlfahrtsverband und Hilfsorganisation politisch und konfessionell ungebunden. Wir helfen allen Menschen - unabhängig von Ihrer politischen, ethnischen, nationalen und religiösen Zugehörigkeit. Mit unserer Hilfe ermöglichen wir den Menschen ein größtmögliches Maß ihrer Selbständigkeit zu wahren. Wir helfen schnell und ohne Umwege allen Menschen, die unsere Unterstützung benötigen.

kurzfristig gilt es diverse Stellen neu zu besetzen:

- FSJ

- Ausbilder/in für die Breitenausbildung

- ehrenamtliche, aktive Helfer für unser bürgerschaftliches Engagement

 

Bei Interesse lesen Sie bitte die Stellenanzeige hier weiter.

 

20140628 162304-250An zwei Wochenenden hintereinander stand der Arbeiter-Samariter-Bund auf der grünen Wiese zwischen Monheim und Baumberg für Erste-Hilfe-Notfälle bereit

Am Samstag, den 22. Juni 2014, feierten wohl wegen des Weltmeisterschafts-Spieles Deutschland gegen USA nicht allzu viele Monheimer das Sonnenwendfest. Nur auf winzigen Bildschirmen wurde das Spiel übertragen, was die meisten wohl dazu veranlasste zuhause zu bleiben oder das Public Viewing an anderer Stelle zu zelebrieren. Außer ein paar Schnittverletzungen und einen alkoholisierten Jugendlichen, der allerdings auch ins Krankenhaus eingeliefert wurde, konnten die Samariter deswegen auch keine Einsätze verbuchen. 

Das schlechte Wetter spielte zudem dem Rhein-Rock Open Ar eine Woche später mit. Auch hier war die Bürgerwiese nicht so gut besucht, wie in den Vorjahren. Die zehn Sanitäter, die über den Tag verteilt Dienst hatten, hatten aus dem leeren Betreuungs LKW heraus einen guten Überblick über das Geschehen. Bis auf kleinere Einsätze verlief auch diese Party reibungs- und einsatzlos.

 

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